Eufy RoboVac L70 Hybrid für 449,99€ bei Amazon: Ankers erster Laser-Saugroboter
Bei Amazon und Ankers hauseigenem SmartHome-Shop „eufylife“ gibt es den L70 Hybrid gerade für 449,99€.
Im Bereich der Saugroboter hing der hierzulande sehr etablierte Tech-Hersteller Anker jahrelang hinterher, die Modelle RoboVac 11 und 30C konnten uns im Test nicht überzeugen. Dann haben sie (endlich!) den lang erwarteten Wurf mit Laser-Raumvermessung gewagt: Der RoboVac L70 Hybrid Saugroboter im Test.
- eufy RoboVac L70 Hybrid Saugroboter
- bei Amazon für 449,99€ (Prime-Versand) | eufylife für 449,99€
- zukünftig eventuell auch in Blau erhältlich
Inhalt
Technische Daten: Vergleich mit Roborock S6
Jedes neue Modell mit Laser-Navigation muss den direkten Vergleich mit einem der aktuellen Topmodelle über sich ergehen lassen.
RoboVac L70 Hybrid | Roborock S6/T6 | |
Saugkraft | 2200 pa | 2000 pa |
Navigation | Laser-Raumvermessung | Laser-Raumvermessung |
App | EufyHome (Android, iOS) | Xiaomi Home (Android, iOS) |
Lautstärke | 50-75 dB (je nach Saugstufe) | 58 dB (auf höchster Saugstufe) |
Akku | 5200 mAh | 5200 mAh |
Staubkammer/Wassertank | 0,45 l Hybrid aus beidem | 0,48 l/ 0,16 l |
Ladezeit | 4-5 h | 3 h |
Arbeitszeit | 2,5 h | 2,5 h |
Gewicht | 3,8 kg | 3,6 kg |
Maße | 35,5 x 35,5 x 10,1 cm | 35,3 x 35,0 x 9,65 cm |
Steigungen | 15°, bis zu 2 cm | 25°, über 2 cm |
Features |
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Lieferumfang
Ein typischer Karton erwartet uns, hier kann man weder Abstriche machen, noch etwas besonders positiv hervorheben. Ich schätze ein kreatives Karton-Design steht nicht weit oben auf der Agenda der Saugroboter-Hersteller.
Im Lieferumfang findet sich außer dem Saugroboter:
- Ladestation mit EU-Ladekabel
- 0,2 l großer Wassertank
- Wischaufsatz mit Mikrofasertuch
- Wasserauffangmatte (vorbildlich!)
- Bedienungsanleitung auf Deutsch und mehrere Sprachen
Bei einem Hersteller wie eufy hätte ich ein paar Ersatzteile erwartet, hier kann man sich im Zweifel aber bei Amazon oder eufys hauseigenem Shop „Eufylife“ versorgen. Diese sind vergleichsweise bezahlbar, aber natürlich erwartet man bei einem 400€-Modell etwas mehr Umfang im Paket. In welchem Zustand sich welches Einzelteil befindet, kann man auch in der App nachvollziehen (Abnutzung etc.).
Dafür aber vorbildlich: Die mitgelieferte Wasserauffangmatte, worauf man die Ladestation platzieren kann, damit der Boden nach genutzter Wischfunktion nicht vom Roboter nassgemacht wird.
Design und Verarbeitung
In einem weißen Kunststoffgehäuse begrüßen wir das erste eufy-Modell mit LDS. Zukünftig soll der Roboter auch in Blau erhältlich sein. Der Kunststoff ist durchaus wertig, im Vergleich aber etwa zum bei Roborock oder Xiaomi verwendeten Kunststoff nicht ganz auf einem Level. Die Design-Frage ist natürlich Geschmackssache, persönlich erinnert mich das Modell aber zu sehr an chinesische Konkurrenten und weist kein wirkliches Alleinstellungsmerkmal in diesem Punkt auf. Klar, die Saugroboterform lässt nicht besonders viel Spielraum, aber die Ähnlichkeit zu anderen Modellen ist mir hier zu groß.
Auf der Oberseite befinden sich zwei Bedienelemente, die in Betrieb blau leuchten. Mit einem Button startet, stoppt und schaltet man den Roboter ein, mit dem anderen schickt man ihn manuell zurück zur Ladestation. Darüber befindet sich eine WLAN-Anzeige, welche bei bestehender Verbindung ebenfalls leuchtet. Mit den Maßen 35,5 x 35,5 x 10,1 cm gehört der Roboter zu den höheren Modellen, was man vor dem Kauf beachten sollte. Unter Möbelstücke mit einer Höhe von unter 10,5 cm wird der L70 nicht gelangen, ich würde aufgrund der Hinderniserkennung sogar mit 11 cm rechnen. Ansonsten kann es passieren, dass der LDS an Schrankunterseiten oder ähnlichem anstößt und verkratzt.
Design und Verarbeitung sind in Ordnung, aber für ein 400€-Modell dann doch nicht Industriestandard. Und irgendwie mag ich die Farbwahl nicht so richtig, das sieht aber jeder natürlich anders.
Arbeitszeit und Ladestation
Die Ladestation erinnert stark an die Xiaomi-/Roborock-Stationen, nicht nur wegen der schwarz-weißen Farbwahl. Auf der Unterseite haben wir Gummiflächen, die dafür sorgen, dass die Station nicht verrutscht – etwa wenn der Roboter auf die Ladekontakte fährt und die Station nicht mit wegschieben soll. Das EU-Ladekabel lässt sich auf der Rückseite aufrollen und liegt so weder dem Roboter, noch dem Menschen im Weg. Wie auch am Roboter selbst findet sich auf der Unterseite der Ladestation ein CE-Kennzeichen.
Das autonome Wiederfinden der Ladestation nach der Reinigung ist durch die Laser-Raumvermessung kein Problem, vorausgesetzt, er ist auch von dort aus gestartet. Letzteres ist aber auch zwingend notwendig, damit das Mapping fehlerfrei funktioniert. Nach einer Arbeitszeit von soliden 2,5 h kehrt der Roboter zurück zur Station und verweilt dort (je nachdem wie lange die Reinigung aller Räumlichkeiten dauerte) für 5 h Ladezeit.
Die Arbeitszeit in Kombination mit dem Arbeitstempo ermöglicht auch die Nutzung für große Bereiche bis zu 200 m² – natürlich variiert dieser Wert je nach Kompliziertheit, Verschmutzungsgrad und weiteren Gegebenheiten in den vier Wänden.
Navigation und Arbeitsweise: Der erste eufy mit LDS
Die Firma Anker eufy ist bei uns ein immer gern gesehener Hersteller – Amazon-Versand, Produktvielfalt und Qualität der Produkte kann sich sehen lassen. Nur bei Saugrobotern waren wir mit den bisherigen Modellen absolut nicht einverstanden. Diese brachten als Navigationsmethode das nicht mehr zeitgemäße Chaos-Prinzip mit, dann wagte eufy (endlich!) den nächsten Schritt und verbaut die Laser-Raumvermessung in ihrem neusten Modell. Noch dazu kann es saugen und wischen gleichzeitig – daher der Beiname „Hybrid„.
Der Laserdistanzsensor auf der Oberseite des Roboters ermöglicht ihm in Kombination mit dem installierten SLAM-Algorithmus (Simultaneous Localization And Mapping) das Erstellen einer visuellen Karte (Mapping), die sich in der App live abrufen lässt. So weiß man auf der einen Seite immer (auch von unterwegs), wo sich der Roboter befindet und was ihn gerade beschäftigt und kann zudem virtuelle Wände, No-Go-Zonen und No-Mop-Zonen (Nicht-Wisch-Zonen) auf der Karte platzieren. Diese zeichnet man per Fingerbewegung auf dem Smartphone simpel ein.
Der Roboter navigiert in einem Raum von außen nach innen – in Form von Quadranten, die er dann in geraden Bahnen abfährt. Wer sich fragt, was damit gemeint ist, schaut weiter unten beim Mapping vorbei. 😉
Mapping ja, Raumeinteilung nein
Was aber fehlt ist die Raumeinteilung. So erkennt der RoboVac L70 Hybrid nicht selbstständig, in welchem Raum er sich befindet, unterteilt die Räume nicht und macht es seinem Besitzer dadurch nicht möglich, eine Reihenfolge für die Reinigungen festzulegen. Übrigens: Erweckt man den Roboter zum ersten Mal zum Leben, wird man von einer sehr lauten Begrüßungsmelodie auf Englisch bedacht, die „Sprache“ des Roboters lässt sich in den Einstellungen aber zum Glück aus- oder leiser stellen. Und der Roboter spricht auch Deutsch, wenn man dies einstellt.
Auf der Unterseite arbeitet eine V-förmige Hauptbürste sowie ein einzelner Bürstenkopf. Letzteres ist nicht unbedingt ein Nachteil, schließlich arbeiten die Topmodelle von Xiaomi und Roborock auch alle nur mit einem einzelnen Bürstenkopf. Da der Roboter die Räumlichkeiten ja in geraden Bahnen abfährt, orientiert er sich seitlich und schiebt Schmutz und Staub mit der Bürste in Richtung der Hauptbürste, von wo aus es weiter in Richtung Staubkammer und diverse Filter geht. Ob dabei auf der anderen Seite ein weiterer Bürstenkopf arbeitet, ist bei guter seitlicher Orientierung des Roboters eher irrelevant.
Der eufy L70 Hybrid arbeitet langsamer und lauter (dazu gleich mehr) als viele seiner Kollegen. Dafür ist er aber sehr präzise, möbelschonend und effizient (wo er hinkommt). Wo er Staub und Dreck findet, bringt er diesen auch zur Strecke (oder zur 0,45 l großen Wisch-/Staubkammer).
Teppicherkennung, Lautstärke und Saugkraft
Die Teppicherkennung heißt bei Ankers SmartHome-Tochterfirma eufy „BoostIQ„. Dadurch erhöht der Saugroboter die Saugkraft auf 2200 pa, wenn er unter sich einen Teppich erkennt. Das funktioniert in der Praxis nicht immer zuverlässig, hängt aber auch etwas vom Teppich ab. Um aus dickflusigeren Teppichen noch etwas Dreck und Staub rauszuziehen (nicht vollständig), reicht die Saugkraft aber aus.
Die Teppichkante darf allerdings nur eine maximale Höhe von 1,5 cm aufweisen, sonst wird er diese nicht überwinden können. Es sei denn, die Steigung ist abgerundet, dann sind auch mal 2 cm drin. Teppiche werden auf der visuell erstellten Karte in der zugehörigen App nicht angezeigt, wie es etwa beim Ozmo 950 von Ecovacs der Fall ist.
Mit der Saugkraft und somit auch mit der Betriebslautstärke lässt sich glücklicherweise variieren (Leise, Standard, Turbo, Maximalmodus). Warum glücklicherweise? Im Maximalmodus bringt der Saugroboter eine Lautstärke von 75 dB aufs Schallpegelmessgerät. Heidewitzka! Da verzichtet man doch gerne mal auf ein wenig Saugkraft. Zum Vergleich: Wir Menschen unterhalten uns in einer durchschnittlichen Lautstärke von 60 dB. Feel the difference.
App-Einbindung und -Steuerung
Das Herzstück eines Saugroboters mit Laser-Raumvermessung ist die zugehörige App, im Falle des RoboVac die EufyHome App (Android, iOS). Nach der Registrierung via Spam-Mailadresse erwartet uns ein aufgeräumtes Interface, die App fragt selbstständig, ob man deutsche Sprache einstellen möchte. Bis auf ein paar „Quasi-Übersetzungen“ ist das Deutsch sehr gut gelungen.
Wie immer an dieser Stelle der Hinweis: Wie die meisten Saugroboter lässt sich der L70 Hybrid nur in ein 2,4 GHz Netzwerk einbinden. Mehr Informationen zur Thematik gibt es in unserem Tipps-und-Tricks-Ratgeber.
Überraschenderweise funktioniert die Einbindung ins WLAN auch mit gleichzeitig angeschaltetem 5 GHz Netzwerk, was nicht auf alle Roboter zutrifft. Generell dauert der Verbindungsvorgang nur in etwa so lange wie die Registrierung, also ein bis zwei Minuten. Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Einbindung (Roboter muss eingeschaltet sein):
- Button „Gerät hinzufügen“ drücken.
- „Staubsaugerroboter“ aus den möglichen smarten Geräten auswählen.
- RoboVac L70 Hybrid aus der üppigen Modellübersicht auswählen
- WLAN auswählen und entsprechendes Passwort eingeben.
- Gerät wird automatisch gefunden.
- Verbindung wird hergestellt.
- Juhu! Wer möchte, kann dem Roboter nun noch einen Namen geben.
Praktischerweise sendet der Roboter via App auch Push-Benachrichtigungen an das Smartphone seines Besitzers. So kann man auch von unterwegs aus nachvollziehen, was der runde Helfer so treibt.
Funktionen innerhalb der App
So schön die App auch gestaltet ist, es wird schnell deutlich: Was den funktionellen Aspekt betrifft, gibt es einige Saugroboter mit mehr Vielfalt. Das Gleiche gilt für die Einstellungsmöglichkeiten.
Die Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten aufgelistet:
- Saugkraft variieren (Leise, Standard, Turbo, Maximalmodus)
- IQ-Boost einstellen (erhöht auf Teppichen die Saugkraft)
- Arbeitszeiten einplanen (täglich einmal mögliche Reinigung)
- Zonenreinigung (Go-To-Zonen, Roboter an vorgegebene Stellen schicken mittels „Viereck-Einzeichnung“)
- Saugroboter zurück zur Ladestation schicken
- Wasserabgabe einstellen (Niedrig, Mittel, Hoch)
- Lautstärke der Sprache des Roboters einstellen, Sprache wechseln (Deutsch, Englisch und mehr)
- Roboter finden (macht Geräusch, wo er sich befindet)
- Fernbedienung inkl. Spot-Reinigung (dreht sich in größer werdenden Kreisen um sich selbst)
Darüber hinaus lässt sich der Reinigungsverlauf mit den absolvierten Fahrten nachvollziehen und auch der Zustand der Einzelteile. Letzteres ist sinnvoll um nachvollziehen zu können, wann man sich nach Ersatzteilen umsehen sollte.
Außerdem ist die Sprachsteuerung via Amazon Alexa und Google Assistant möglich. Entsprechend kann man den Roboter per Sprachbefehl starten, stoppen und zurück zur Ladestation schicken („Alexa, starte den Roboter“).
Mapping
Theoretisch mein Lieblingsteil eines Testberichts, leider gibt es beim L70 Hybrid hier nicht allzu viel Positives zu berichten. Ohne die selektive Raumeinteilung hat man zwar auch einige Möglichkeiten und einen guten Überblick, allerdings bekommt man diese Art Mapping noch präziser für ca. 200€ (Mi Robot). Seht selbst:
Der Roboter ersetzt die vorher genutzte Karte, sobald er nur minimale Unterschiede in der Wohnung entdeckt. An sich sollte er sie aktualisieren sobald er ein neues Hindernis entdeckt – hier fehlt es aber an der Kartenspeicherung im Funktionsumfang. Entsprechend wird der Roboter mit der Zeit auch nicht smarter und optimiert seinen Reinigungsweg auch nicht. Darüber hinaus gehen No-Go-Zonen schnell verloren, werden teils auch gar nicht erst richtig abgespeichert. Oder abgespeichert, wenn man das gar nicht wollte!
Immerhin kann man auch Zonen vorgeben, in denen der Roboter weder wischen noch saugen soll. Auch muss man dem Roboter zugute halten, dass sein Laserdistanzsensor wirklich sehr präzise arbeitet. Er macht eine Drehung zu Beginn einer Reinigung – und kennt nahezu alle Umrisse der Wohnung. Blöd nur, wenn er sich von einer 1,5 cm hohen Türschwelle den Weg versperren lässt – und so die anderen Räume auslässt.
Uh, da war ja auch noch ein Kampf mit dem Wäscheständer – der in einer Rettungsaktion meinerseits endete.
In Sachen Mapping bedarf es definitiv eines ordentlichen Firmware-Updates, welche glücklicherweise möglich sind. Erfahrungsgemäß ist eufy bei ihren Saugrobotern mit Updates aber nicht allzu spendabel, sondern bringt lieber ein neues Modell auf den Markt.
Die Wischfunktion
Staubkammer und Wassertank (ist in diesem Fall ein Hybridkonstrukt) lassen sich zwar leicht auf der Unterseite herausnehmen und wieder einsetzen (wird per Sprachmitteilung auch kommentiert), die Reinigung dieser ist aber heikel. Erst muss der Filter bei der Staubkammer herausgenommen werden, bevor sich Staub und Schmutz entleeren lässt. Der Filter sitzt zudem ziemlich fest, wodurch man bei mangelnder Konzentration schnell ein Malheur auf dem Boden verursacht. Für Stauballergiker (ich weiß, ist nicht der Fachbegriff, so aber verständlich) wie mich ein absolutes No-Go.
Ähnlich störend ist die Entfernung des Wassers aus dem Wassertank – ohne viel Schütteln kaum machbar. Dies liegt daran, dass die Gummilippe über der Öffnung nicht in einer Ecke des Tanks platziert wurde, wodurch übriges Wasser seinen Weg nicht allzu leicht aus dem Tank findet.
Naja genug daran gemeckert. Schön an der Wischfunktion ist, dass sich in der App die Wassermenge einstellen lässt, die vom Wassertank auf den Wischmopp tröpfelt (niedrig, mittel, hoch). Und dass man durch die mitgelieferte Wasserauffangmatte später an der Ladestation nicht Gefahr läuft, dass der Boden nass wird.
Der L70 Hybrid erkennt durch den angebrachten Wischmopp auf der Unterseite selbstständig, dass er wischen soll. Er meldet sich sogar per Push-Benachrichtigung, wenn der Tank leer ist. Allgemein ist das Fazit zur Wischfunktion aber auch hier wieder wie so oft bei Hybridmodellen: Es verringert die Taktung des manuellen Wischens innerhalb eines Monats, kann dieses aber nicht komplett ersetzen. Dafür üben Roboter aktuell einfach noch zu wenig Druck auf den Boden aus, was der Mensch über Bizepskraft regelt.
Fazit: Anker eufy RoboVac L70 Hybrid kaufen?
Joa, gar nicht verkehrt für das erste LDS-Modell. Der größte Makel ist hier definitiv der Preis von knapp 400€. Für einen solchen Preis darf man das Maximum an Funktionen erwarten, etwa wie beim Deebot Ozmo 950. Dass hier keine automatische Raumeinteilung dabei ist, wird vermutlich dem Produktionszyklus zuzuschreiben zu sein, dass man möglichst schnell ein Modell mit Laser-Raumvermessung auf den Markt bringen wollte und den L70 nicht komplett ausgereift herausbrachte.
Ich freue mich persönlich sehr, dass ein auf anderen Gebieten so angesehener Hersteller nun endlich versucht, bei den anderen Herstellern mitzuziehen und erwarte zukünftig einiges. Mit dem eufy L70 Hybrid wäre ich für 250-300€ einverstanden, nicht aber für 500€ (Release-Preis damals). Ich hoffe auf zukünftige Saugroboter des Herstellers (aller Anfang ist schwer), hier kann ich noch keine Kaufempfehlung aussprechen.
Was erhofft ihr euch vom nächsten Anker-Modell?
- hohe Saugkraft
- gute Navigation und Hinderniserkennung
- CE-Kennzeichen
- keine Raumeinteilung und Kartenspeicherung
- je nach Saugstufe sehr laut
- teils unbedacht konstruiert (Staubkammer, Wassertank etc.)
- Preis-Leistungsverhältnis stimmt nicht
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