Bambu Lab H2D: ALLES zum 3-in-1 Flaggschiff – Fegt Bambu Lab die Konkurrenz erneut vom Druckbett?

Dieser Artikel wird fortlaufend mit neuen Informationen zum Bambu Lab H2D aktualisiert. Dies betrifft u.U. kurzfristig geänderte technische Details sowie aktuelles Bildmaterial direkt nach dem Release am 25.03.2025

Heute – am 25.03.2025 – ist es also so weit: Bambu Lab präsentiert den heiß erwarteten neuen Bambu Lab H2D, einen High-End 3D-Drucker mit Dual-Extruder, der gleichzeitig auch Laser-Engraver und Plotter sein kann. Wir haben für euch alle wichtigen Infos zum neuen Bambu Lab Flaggschiff zusammengetragen.

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Bambu Lab H2D: Die technischen Daten

Über eine kurzzeitig undichte Stelle im US-amerikanischen Zubehör-Shop von Bambu Lab sind nun sämtliche technischen Details zum neuen Bambu Lab H2D geleakt und sowohl im Bambu Lab-Forum als auch bei Reddit veröffentlicht worden.

Bambu Lab H2D Tech Specs Leak Auszug
Auszug aus geleakten technischen Details zum Bambu Lab H2D | Quelle: Bambu Lab-Forum

Die vollständige Spec-Liste inklusive FAQs wirkt dabei nicht nur wegen sage und schreibe gleich vier verbauter Kameras und diversen verbauten Filtern schier endlos. Grund genug also, das Ganze mal aufs Wesentliche in unserer Tabelle zu den technischen Daten zusammenzufassen.

DrucktechnologieFDM (Direct Drive)
Druckgeschwindigkeitk.A. (Toolhead-Geschwindigkeit: 1000 mm/s)
Beschleunigungswerte20000mm/s²
Bauraum
  • Einzeldüse: 325 x 320 x 325 mm
  • Doppeldüse: 300 x 320 x 325 mm
  • Gesamtvolumen bei zwei Düsen: 350 x 320 x 325 mm
Druckbettbeheizbar (bis 120°C)
max. Düsentemperatur350°C
Düsendurchmesser0,4 mm (optional 0,2, 0,6, 0,8)
Flussrate40 mm³/s
KonnektivitätUSB, Wi-Fi, Bluetooth, App, PC-Software (proprietär), 3rd Party Slicer (eingeschränkt)
Features
  • Auto-Leveling & Vibrationskompensation
  • 5 Zoll Display (1280 x 720)
  • Bewegungscontroller: Dual-core Cortex-M4 und Single-core Cortex-M7
  • Anwendungsprozessor: Quad-core 1.5 GHz ARM A7
  • Neural Processing Unit (NPU): 2 TOPS
  • mehrteiliges Filtersystem (G3, H12, Aktivkohlefilter, VOC- & Partikelfiltration)
  • Flammendetektoren
  • Lüfter (Bauteil, Bauteilhilfskühler, Hotend, Hauptplaine, Kammer)
  • Kameras (Live View, Nozzle, BirdsEye, Toolhead)
  • weitere Sensoren (Tür, Filamentverwicklung, Filamentdistanzmessung, Feuchtigkeit)
  • aktive Bauraumbeheizung (bis 65°C)
  • Automatic Material System 2 Pro (AMS 2 Pro) (optional, max. 25 Farben)
  • Laser-Engraving (10W und 40W Blaulicht-Lasermodul)
  • Plotter-Funktion (schneiden, malen)
  • Powerloss Recovery
Abmessungen | Gewicht 492 x 514 x 626 mm | 31 kg

Highlight: 3-in-1 Funktion

Der Bambu Lab H2D hebt sich durch seine 3-in-1-Funktionalität von herkömmlichen 3D-Druckern ab. Das Gerät kombiniert 3D-Druck, Lasergravur und Plotter-Funktionen in einem kompakten Design. Konkret kommen wir auf eine Gesamtgröße von 492 x 514 x 626 mm bei einem Gewicht von 31 kg. Das Chassis besteht aus Aluminium und Stahl, während der Außenrahmen aus Kunststoff und Glas gefertigt ist. Mit einer maximalen Leistungsaufnahme von 2200 W (bei 220V) ist das Gerät allerdings alles andere als sparsam unterwegs.

Bambu Lab wird den H2D als 3D-Drucker-Version und als 3-in-1-Gerät – genannt Laser-Edition – herausbringen. Aus einem H2D lässt sich aber auch im Nachhinein eine Laser-Edition machen. Dafür soll dann ab Juni 2025 ein Nachrüst-Kit verfügbar sein. Letzteres setzt  auf eine externe AirAssist-Pumpe, wohingegen beim H2D als 3-in-1-Gerät ab Werk diese Einheit im Gerät selbst schon integriert ist.

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Bambu Lab H2D: Funktionen im Einzelnen

3D-Druck-Funktion

Bambu Lab verbaut erstmals ein Dual-Hotend-System (gehärtete Stahldüse, max. 350°C) mit zwei Extrudern, für die man eigens Permanentmagnet-Synchronmotoren entwickelt hat. Der Drucker bietet zwar nominell einen Druckbereich von 350 x 320 x 325 mm, bei Verwendung eines einzelnen Hotends ist der Bauraum aber mit 325 x 320 x 325 mm etwas kleiner. Kommen beide Hotends zum Einsatz, schrumpft er weiter auf 300 x 320 x 325 mm. Gedruckt werden kann so ziemlich alles von PLA, PETG, TPU, PVA, ABS und ASA bis hin zu PPS oder PPA-CF.

Eine maximale Druckgeschwindigkeit gibt man interessanterweise noch nicht an. Stattdessen erfahren wir aber, dass sich der Druckkopf mit maximal 1000 mm/s bewegt. Die maximale Beschleunigung liegt – mittlerweile „branchenüblich“ –  bei 20000 mm/s². Zugelegt hat der Bambu Lab H2D allerdings deutlich beim maximalen Volumenfluss; denn der ist bei der standardmäßigen 0,4mm Düse mit stattlichen 40 mm³/s angegeben. Zum Vergleich: Das Standard-Hotend des Bambu Lab X1C konnte eine Flussrate von 32 mm³/s erreichen. Bambu Lab wird aber auch eine High-Flow-Hotend-Variante mit satten 65 mm³/s anbieten.

Das Heizbett kann maximal 120°C erreichen und ist mit texturierter und glatter PEI-Federstahlauflage ausgestattet. Auch eine aktive Bauraumbeheizung bis 65°C hält nun Einzug in Bambu Labs Topmodell, das neben 3 Prozessoren (Bewegungscontroller: Dual-core Cortex-M4 und Single-core Cortex-M7, Anwendungsprozessor: Quad-core 1.5 GHz ARM A7. Neural Processing Unit PU): 2 TOPS) auch gleich 4 Kameras mitbringt: Live View (1080p), Düsenkamera (1080p), BirdsEye-Kamera (3264×2448), Toolhead-Kamera (1080p).

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Mikro-LiDAR zur vollautomatischen Kalibrierung erbt der mit einem 5 Zoll Touchscreen (1280 x 720) ausgestattete H2D vom X1C. Dazu gesellen sich weitere Sensoren für die Tür, Filamentverwicklung, Filamentdistanzmessung und natürlich die Feuchtigkeit. USB-Anschluss, Bluetooth und WLAN sind an Bord, leider aber kein Ethernet-Anschluss.

Laser-Engraving

Die Lasergravierer-Funktion des Bambu Lab H2D bietet Gravieren auf verschiedenen Materialien wie Holz, Leder, Metall und mehr. Der H2D unterstützt zwei Laseroptionen: ein 10-Watt-Laser und ein 40-Watt-Lasermodul. Beide Laser verwenden blaues Licht mit einer Wellenlänge von 455 nm und sind mit Features wie Visual Positioning (4 Kameras sollten reichen) und Mikro-Lidar für die Höhenmessung ausgestattet, um präzise Gravuren und Schnitte zu ermöglichen.

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Der 10-Watt-Laser bietet eine maximale Gravurgeschwindigkeit von 400 mm/s und eine maximale Schnittdicke von 5 mm (Sperrholz). Im Vergleich dazu bietet der 40-Watt-Laser eine maximale Gravurgeschwindigkeit von 1000 mm/s und eine maximale Schnittdicke von 15 mm. Der H2D ist in der Lage, Materialien mit einer Genauigkeit von weniger als 0,3 mm zu positionieren, was besonders für filigrane Designs und Detailarbeit wichtig ist.

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Die Gravurfläche fällt für Laser-Engraver-Verhältnisse übersichtlich aus: Bei Nutzung des 10W-Moduls sprechen wir von 310 x 270 mm, beim 40W-Modul von 310 x 250 mm. Die integrierte Luftpumpe (AirAssist: 30L/min) sorgt für die notwendige Entlüftung. Wohl auch und gerade in Bezug auf das Lasern setzt Bambu Lab neben diversen Lüftern vor allem auch auf ein mehrgliedriges Filtersystem im Bambu Lab H2D (G3-Filter, H12-Filter, Aktivkohlefilter, VOC- & Partikelfiltration).

Bambu Lab H2D Lasercut Beispiel

Plotter-Funktion

Zeichnungen und Schnitte anfertigen könnt ihr mit dem H2D auch. Dafür gibt es die Plotter-Funktion, mit der ihr Materialien wie Papier, Vinyl oder Leder bearbeiten könnt. Der H2D verwendet einen 45°-Schneidkopf, der mit einer Schneiddruckspanne von 50 gf bis 600 gf arbeitet, um auch feine Details zu schneiden. Hier stehen eine maximale Schneidfläche von 300 x 285 mm und eine maximale Zeichnungsfläche von 300 x 255 mm zur Verfügung. Kompatibel soll der H2D mit Stiftdurchmessern von 10,5 bis 12,5mm sein. Die maximale Schneidedicke beträgt 0,5mm.

Bambu Lab H2D Plotter

Über Bambu Studio sollen sowohl Bitmap- als auch Vektorbilder zu verarbeiten und zu schneiden sein, wobei der Plotter automatisch den richtigen Schneid- oder Zeichenmodus basierend auf den ausgewählten Materialien erkennt. Der H2D ist mit einer Vielzahl von Matten, wie der LightGrip- und StrongGrip-Schneidematte, kompatibel, was die Flexibilität bei der Auswahl von Materialien weiter erhöht.

Bambu Lab H2D Penholder

AMS 2 Pro & AMS HT

Mit dem H2D hält in der Combo-Version auch das neue Automatic Material System 2 Pro (AMS 2 Pro) Einzug. Eine Einheit fasst 4 Spulen, hat aber nunmehr auch eine aktive Filamenttrocknung an Bord. Neben diesem AMS 2 Pro wird es auch ein sogenanntes AMS HT geben, das allerdings nur einen Schacht beherbergt und für Spezial- bzw. Hochtemperaturfilamente konzipiert ist.

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Der H2D kann mit bis zu 4 AMS 2 Pro und 8 AMS HT Einheiten arbeiten, was insgesamt 12 Einheiten mit 24 Filamentslots bedeutet. Das bedeutet, dass der H2D theoretisch bis zu 25 Farben gleichzeitig drucken kann, wenn alle AMS-Einheiten mit einem Hotend verbunden sind, während das andere Hotend einen externen Spulenhalter verwendet. Bambu Lab gibt zudem an, dass der H2D auch plug and play mit der ersten AMS-Generation kompatibel ist, nicht aber mit dem von der A1-Reihe bekannten AMS Lite.

Bambu Lab H2D AMS 2 Pro

Einschätzung: technisch beeindruckend – aber auch zielführend?

Wow – das hört sich technisch einfach nur beeindruckend an. Und das liest sich auch genau so allein schon durch das geradezu ausufernde Datenblatt: Der Bambu Lab H2D ist in dieser Hinsicht sicherlich „State of the Art“. Extrem schnelles 3D-Drucken, dazu noch bis zu 40W Laser-Engraving und Plotter-Funktion, das setzt neue Maßstäbe und verdient sicherlich Anerkennung.

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Und dennoch stellt sich die Frage: Macht dieser preisintensivere All-in-One-Ansatz auch wirklich Sinn? Ein Großteil potenzieller Käufer hatte sich schlicht einen größeren X1C bzw. Prusa XL-Konkurrenten gewünscht. Größer ist der H2D sicherlich, bringt aber gerade in Sachen begrenzter Bearbeitungsfläche im Vergleich zu Einzelgeräten Kompromisse mit sich. Spannend bleibt dabei auch, wie Bambu Lab den Spagat zwischen auf Sauberkeit pochendem 3D-Druck und „dreckigem“ Laser-Engraving hinbekommt. Was haltet ihr von der 3-in-1 Funktion? Ist der Bambu Lab H2D euer nächster 3D-Drucker?

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Thommy

Wenn ich nicht gerade mit Familie und Freunden unterwegs bin, findet man mich im Bastelkeller. Dort tüftele ich zwischen Multiplex Easystar-Klonen, Impeller-Jets, RC-Crawlern und insbesondere meinem geliebten Anycubic Mega S, dem möglichst bald noch weitere 3D-Drucker folgen sollen.

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Kommentare (11)

  • Profilbild von Max Mustermann
    # 25.03.25 um 18:33

    Max Mustermann

    https://wiki.bambulab.com/en/h2/maintenance/period-maintenance
    Also der Reinigungsaufwand ist ja schon enorm fürs Lasermodul. Überall klebt der Rauch in jeder Ecke.

    • Profilbild von Thommy
      # 25.03.25 um 19:05

      Thommy CG-Team

      @Max: https://wiki.bambulab.com/en/h2/maintenance/period-maintenance
      Also der Reinigungsaufwand ist ja schon enorm fürs Lasermodul. Überall klebt der Rauch in jeder Ecke.

      Ooookay, das ist wirklich heftig – vor allem als Putzmuffel, der ich bin….

    • Profilbild von Uwe
      # 28.03.25 um 13:18

      Uwe

      Hallo zusammen
      besitzte denX1C ,aber was jetzt kommt ich weis nicht Drucker sollte Drucker bleiben und der Laser auch .Ich halte von den Kombigeräte nichts. Bei mir
      is alles getrennt . Bauraum größer wäre ok gewesen.

  • Profilbild von Mike
    # 26.03.25 um 07:24

    Mike

    Also ich hatte eine Weile einen Elegoo Laser und hab damit ein wenig Speerholz geschnitten und ein paar andere Materialien graviert. Der war schon mit Absaugung und FIlter, aber ohne Gehäuse. Das ist eine elenende Sauerei gewesen, kannst du eigentlich nur mit ner Ablüftung betreiben oder im Gehäuse, die Dinger überhaupt ohne zu verkaufen halte ich für grenzwertig (ist aber ganz üblich). Wer ganz selten mal graviert ja, ansonsten versaust du dir wirklich das Gehäuse samt allen Innenteilen, boah nee….gut gemeint, aber das Gravieren ist Spielzeug. Plotter hab ich parallel, den könnte er auch kaum ersetzen bei den kleinen Flächen..also wer Folien plottet für Shirts oder Aufkleber, nimmt was anderes.
    Du hast es schon richtig rübergebracht, das 3-1 klingt gut, ist aber ein starker Kompromiss. Was sind denn die eigenlichen Vor- und Nachteile, beschränkt man sich mal auf den Druck und das neue AMS? Das wären die alleinigen Kaufkriterien bei mir…da wird es dünn fürchte ich.

  • Profilbild von Maximaler Mustermann
    # 26.03.25 um 13:52

    Maximaler Mustermann

    MPOX (Youtube) hat den bereits getestet, inhaltlich weitaus besser als die "Pressemitteilung" hier 😀

    • Profilbild von Thommy
      # 26.03.25 um 15:38

      Thommy CG-Team

      Wow….wo soll ich anfangen. Also du bist auf CG, nicht bei Mpox. Der Artikel ist kein Testbericht (wie bei MPox) . Vielleicht sind andere Portale da in Sachen geschriebenes Wort ausführlicher, mag sein. Ich denke aber, dass es eine recht gute Zusammenfassung ist.

  • Profilbild von Karsten J.
    # 26.03.25 um 16:05

    Karsten J.

    Als Drucker beeindruckend und innovativ. Als jemand, der einen 40W Laser betreibt, halte ich die Kombi für komplett blödsinnig wegen des Drecks und des Gestanks und auch den Mehrpreis für deutlich zu hoch.
    Ich möchte keinen 3D-Drucker öffnen, der nach verbranntem Holz riecht.

    • Profilbild von peefes86
      # 26.03.25 um 16:14

      peefes86

      sehe ich ähnlich, habe einen 48W Diodenlaser und wenn ich mit dem Holz schneide riecht man das auf dem gesamten Hof ^^

  • Profilbild von Peter
    # 26.03.25 um 17:56

    Peter

    Hallo,
    wisst ihr ob der Hersteller ein größeres Modell plant. Sprich Druckraum bis 60cm Höhe.

    • Profilbild von Thommy
      # 31.03.25 um 18:51

      Thommy CG-Team

      Hey,
      kurz- und mittelfristig aller Voraussicht nach nicht, nein. Zuerst einmal kommen wahrscheinlich wie auch schon bei den letzten Modellreihen erst einmal günstigere 3D-Drucker, die Einiges der Technik des H2D integriert haben werden.

  • Profilbild von Gino
    # 26.03.25 um 18:14

    Gino

    Ich denke das größte Plus sind der größere Bauraum mit der Bambulab-Qualität und der beheizte AMS 2 Pro.
    Nett sind noch die Kameras, die hoffentlich solide bis gute Qualität haben.
    Die zusätzlichen Möglichkeiten mit Lasergravur und Plotter halte ich für teure "Spielerei". Das sind Verkaufsargumente für eine sehr kleine Zielgruppe.

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