[April, April] NasiRing: Smarter Nasenring startet in Crowdfunding
Wie viele von euch gemerkt haben, haben wir bei dem NasiRing natürlich etwas geflunkert. Es handelt sich um kein echtes Produkt, obwohl uns das bei all den Kickstarter-Kampagnen, die so tagtäglich in unserer Inbox landen, auch nicht mehr überraschen würde. Danke fürs Mitspielen!
Es ist nicht weniger als eine Revolution auf dem Smartring-Markt: Mit dem NasiRing erscheint der erste smarte Nasenring, der den Funktionsumfang der bisher erhältlichen Ringe für den Finger in den Schatten stellt – und den Träger dabei noch gut aussehen lässt.
Warum soll es beim Finger aufhören?
Smartringe sind eines DER spannenden Technikthemen der letzten Jahre und aktuell voll im Kommen. Die meisten Modelle sind Fitness- und Health-Tracker, die Puls, Bewegung und Schlaf überwachen. Aber bei vielen Arbeiten stören sie an den Fingern eher; beim Händewaschen oder bestimmten Aktivitäten muss man sie ganz ablegen. „Wir haben nach Alternativen für smarte Wearables gesucht“, sagt Rudi Riecher, der CEO des jungen Unternehmens, „…bis uns klar wurde: Die Lösung für das Problem befand sich die ganze Zeit direkt vor unserer Nase.“ Egal ob beim Sport, dem Bedienen schwerer Geräte oder Handwerken und Gartenarbeit: Der NasiRing kommt einem nicht in die Quere.

Dabei besitzt der NasiRing alle Funktionen eines gewöhnlichen Smartrings – und kann sogar noch viel mehr. So überwacht er zum Beispiel die Qualität der Atemluft. Die Platzierung direkt vor den Atemwegen macht es möglich, das die durch die Nase eingeatmete Luft analysiert wird. Das Pro-Modell des Rings, das im Laufe des Jahres erscheinen soll, soll dann sogar einen Filter besitzen, der die Atemluft von kleinsten Partikeln reinigt. Wie sinnvoll das ist, sei mal dahingestellt, schließlich deckt der Ring die Nasenlöcher ja nicht komplett ab.
Neue Möglichkeiten ergeben sich auch beim Sport. Der Ring erkennt, ob der Träger beim Joggen durch die Nase atmet. Ist das nicht der Fall, vibriert der Ring um daran zu erinnern, mehr auf die Atmung zu achten. Diese Benachrichtigungen lassen sich auch anpassen, so gibt es verschiedene Vibrationsalarme etwa bei erhöhtem Puls oder sogar als Wecker, der dann so eingestellt ist, dass er automatisch in einer Tiefschlafphase vibriert und einen mit einem sanften Kribbeln in der Nase weckt.
Touch-Steuerung sorgt für smarte Funktionen
Doch der Ring ist nicht nur Tracker zur Datenerfassung. Dank Touch-Sensoren können verschiedene Gesten eingespeichert werden. So kann man mit einem Tippen an den Nasenring zum nächsten Titel der Playlist skippen oder Anrufe annehmen. Das geht übrigens auch mit der Zunge – wer also die Nasenspitze mit der Zunge berühren kann und sich schon immer gewünscht hat, diese Fähigkeit sinnvoll einsetzen zu können, kann nun seinen Smart-Nasenring damit bedienen.

„Wir erforschen mit dem NasiRing einen völlig neuen Markt für Wearables – und sind noch längst nicht am Ende.“ so der CEO. „Uhren und Ringe trägt man nah am Körper, aber sie sind immer noch ein Fremdkörper, während der Nasenring regelrecht mit dem Träger verschmilzt.“ Als nächstes plane man smarte Tunnel für Ohrläppchen, in die man auch Lautsprecher verbauen kann und die dann gleichermaßen Health-Tracker und Kopfhörer sind. Smarte Zungenpiercings ermöglichen eine völlig neue Datenerfassung bei der Nahrungsaufnahme, die dann durch die App optimiert werden kann.
Ob es nicht ein Problem sei, dass man sich für den NasiRing piercen lassen müsse und das vielleicht nicht alle Kunden wollen – who nose? Erstmal startet der smarte Nasenring im Crowfunding, um zu schauen ob der Hersteller hier den richtigen Reicher hat. Aber lasst uns gerne eure Meinung zu dem NasiRing in die Kommentare!
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