Test

Sony WF-C710N wireless In-Ear-Kopfhörer bei MediaMarkt für 119,99€

Mit den Sony WF-C710N Wireless In-Ear Kopfhörern hat Sony ein neues Oberklasse-Modell mit transparenter Farbvariante und großem App-Umfang auf den Markt gebracht. Preislich liegt man zwar deutlich unter dem Flagship-Modell, trotzdem ist der Preis mit 120 Euro nicht ohne. Lohnt er sich im Test trotzdem?

Sony WF C710N mit Karton

Verpackung und Lieferumfang

Die Sony WF-C710N kommen in einer kompakten, typisch gestalteten Pappverpackung, auf deren Vorderseite die Kopfhörer selbst abgebildet sind. Der Großteil des Verpackungsmaterials besteht aus recyceltem Papier und Pappe, auf Kunststoff wird verzichtet. Die Einlage im Inneren ist aus gepresster Pappe gefertigt.

Sony WF C710N Lieferumfang

Zum Lieferumfang gehören neben den Kopfhörern selbst insgesamt drei Paar Silikonohrpolster in verschiedenen Größen, ein sehr kurzes USB-A zu USB-C-Ladekabel sowie eine Bedienungsanleitung.

Design mit transparenter Variante

Die Sony WF-C710N sind in insgesamt vier Farbvarianten erhältlich: Rosa, Holunderweiß, Gojischwarz und Glasblau. Für unseren Test haben wir die glasblaue Version erhalten – und die hebt sich definitiv von der Masse ab. Sowohl die Hörer als auch das Ladecase sind hier transparent blau gestaltet, sodass man die technischen Komponenten im Inneren erkennen kann. Für mich als Technik- und Gadget-Nerd ist das eine richtig schöne Abwechslung. Es ist mal etwas anderes – und gefällt mir persönlich sehr gut.

Sony WF C710N mit Karton

Mit einem Gewicht von 5,2 Gramm pro Hörer gehören die WF-C710N zu den typischen Vertretern ihrer Klasse. Die Akku-Box bringt 38 Gramm auf die Waage. Der Kopfhörer ist nach IPX4 gegen Spritzwasser geschützt und damit auch für sportliche Einsätze grundsätzlich geeignet. Sony bleibt beim Design der Hörer dem Stil seines Flaggschiffmodells treu und setzt wieder auf das bekannte Bud-Design. Die Hörer sind normal groß und tragen auf der Oberseite ein dezentes Sony-Logo.

Sony WF C710N Bud Hoerer

Die Verarbeitung ist, wie bei Sony nicht anders zu erwarten, auf einem sehr guten Niveau. Alle Teile sind sauber produziert, die Spaltmaße stimmen und der transparente Kunststoff wirkt insgesamt robust. Ein kleiner Punkt, der mir dennoch aufgefallen ist: Gerade der Deckel der Akku-Box könnte etwas anfälliger für Kratzer sein. Das liegt vor allem daran, dass man durch den transparenten Kunststoff direkt hindurchsehen kann – und damit kleine Kratzer oder Abrieb besonders gut sichtbar sind, sobald man den Deckel öffnet. Im Testverlauf war das zwar noch kein großes Problem, aber ich kann mir vorstellen, dass sich Gebrauchsspuren hier nach einer Zeit am ehesten bemerkbar machen könnten. Bei den anderen Farbvarianten sehe ich die „Gefahr“ eher nicht.

Klang der Sony WF-C710N Wireless In-Ear-Kopfhörer

Die Sony WF-C710N Wireless In-Ear Kopfhörer sind mit einem dynamischen Single-Treiber ausgestattet, der über einen vergleichsweise kleinen Membrandurchmesser von 5 mm verfügt. Das ist im Vergleich zu anderen Modellen, wie etwa den Apple AirPods Pro oder Sonys eigenem Flagship WF-1000XM5 mit mindestens 6 mm, eher unterdurchschnittlich. Umso überraschender ist es, dass der kleine Treiber im Test dennoch einen kräftigen Tiefton liefert. Das hätte ich aufgrund der reinen Membrangröße und den physikalischen Schwungeigenschaften ehrlich gesagt nicht erwartet.

Gerade in Kombination mit Sonys hauseigener Sound Connect App lässt sich der Bass gut justieren. Überhaupt lässt sich der Klang in der App sehr gut justieren, sodass man den Kopfhörer klanglich auch an seine persönlichen Vorlieben anpassen kann – auf die App-Funktionen gehe ich später genauer ein.

Sony WF C710N Hoererrueckseiten

Hoch- und Mittelton performen solide. Für einen kleinen dynamischen Singletreiber, kann man in Zusammenspiel mit dem Tiefton meiner Meinung nach nicht meckern. Interessant ist hier das Zuschalten von Sonys DSEE-Technologie, die sich in der App aktivieren lässt. Diese versucht mithilfe komplexer Algorithmen die Qualität komprimierter Audiodateien zu verbessern. Mir persönlich hat der Modus im Test gut gefallen, da er für mein Empfinden für eine etwas größere Bühne sorgt.

Insgesamt merkt man den WF-C710N im Test aber an, dass sie nicht das Flagship-Modell von Sony sind. Die klangliche Bühne und die Tiefe im Sound, gerade bei hochauflösenden Live-Mitschnitten, fällt für mein Empfinden spürbar klein aus. Sodass ihr Sound eher oberflächlich und Flach wirkt. Selbst mittelpreisige In-Ear-Modelle wie die Soundcore Liberty 4 NC bieten für meinen Geschmack etwas mehr Tiefe im Klang.

Für mich persönlich ist also durchaus spürbar, dass man bei den WF-C710N zumindest einen kleinen Teil auch für den Markennamen Sony bezahlt. Dafür bekommt man allerdings auch einen sehr guten App-Funktionsumfang. Ob einem das wichtiger ist als ein weites, räumliches Klangbild, muss man am Ende selbst abwägen.

Sony WF-C710N vs. Sony WF-1000 XM5

Die grundsätzliche Abstimmung der beiden Sony-Modelle ist grundsätzlich recht ähnlich. Bei machen Tracks, bei denen nicht so viel passiert, wie etwa einem Piano-Solo, klingen sie sogar fast gleich. Je mehr in einem Musikstück aber passiert, desto mehr kommen die Sony WF-C710N aber in Bedrängnis.

Sony WF C710N und Sony WF 1000 XM5

Etwa bei orchestraler Musik, klingt der Kopfhörer nicht nur weniger räumlich, als die Sony WF-1000 XM5, sondern sie können auch nicht mit der „Frequenzmasse“ umgehen und klingen schnell nach matschigem Einheitsbrei. Der klangliche Qualitätsunterschied zwischen Sony WF-C710N und dem Sony WF-1000 XM5, ist also schon sehr deutlich spürbar. Ob man jetzt den Sony WF-1000 XM5 oder auch mit dem Sony WF-C710N zufrieden ist, kommt dabei wohl auf die ganz persönliche Erwartungshaltung an, für mich Persönlich als kleiner Audio-Nerd, würde aber wohl ganz klar den Sony WF-1000 XM5 vorziehen.

Aktive Geräuschunterdrückung: Wie groß ist die Abgrenzung zum Flagship-Modell?

Die Sony WF-C710N Wireless In-Ear Kopfhörer verfügen – wie es mittlerweile zum Standard in dieser Preisklasse gehört – über eine aktive Geräuschunterdrückung. Dafür sind in diesen Sony In-Ear zwei Mikrofone pro Hörer verbaut, in den meisten Modellen, auch unterhalb der 100€ Marke kommt mittlerweile meist noch ein drittes, innenliegendes Mikrofon zum Einsatz. Im Test werden Umgebungsgeräusche spürbar leiser, was das Musikhören in lauteren Umgebungen angenehmer macht. Allerdings fällt im direkten Vergleich mit Sonys Flagship-Modell WF-1000XM5 schnell auf, dass die günstigere Variante bei der Geräuschunterdrückung deutlich schwächer performt.

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Gerade hochfrequente Töne kann der WF-C710N nicht zuverlässig ausblenden. Aber auch tieferfrequente, monotone Geräusche, wie sie etwa von Lüftern, Straßenverkehr oder Bahnfahrten erzeugt werden, dringen eher durch, als ich es mir gewünscht hätte. Insgesamt liefert der Sony WF-C710N damit eine solide, aber keineswegs herausragende ANC-Performance.

In meinem persönlichen Vergleich mit dem Soundcore Liberty 4 NC, der für unter 100 Euro erhältlich ist und derzeit mein Favorit in Sachen ANC im Budgetbereich ist, schneidet der WF-C710N sogar etwas schlechter ab. Auch die Huawei FreeBuds 6i, die preislich noch darunter liegen, bieten meiner Meinung nach eine hochwertigere Geräuschunterdrückung.

Natürlich ist es nachvollziehbar, dass Sony seine teureren Modelle durch bessere Technik abgrenzen muss. Dennoch hätte ich mir gewünscht, dass der Unterschied zur Topklasse nicht ganz so deutlich ausfällt. Zumindest auf dem Level aktueller Top-Mittelklasse-Modelle der chinesischen Konkurrenz hätte der WF-C710N meiner Meinung nach schon mitspielen dürfen.

Tragekomfort und Headset

Mit den mittleren Ohrpolstern sitzen die Sony WF-C710N in meinem Test sehr gut im Ohr. Die Hörer schließen fest ab, ohne unangenehm zu drücken, und selbst bei kräftigen Kopfbewegungen verrutschen sie nicht. Das macht sie auch für den Sport zu einer guten Option, solange man grundsätzlich mit In-Ear-Kopfhörern beim Training zurechtkommt.

Sony WF C710N Tragekomfort

Das Headset ist solide, aber nicht überragend. Die eigene Stimme klingt für mein Empfinden etwas weiter entfernt, wird aber klar übertragen. Eine Geräuschunterdrückung ist ebenfalls vorhanden, sodass Hintergrundgeräusche in einem gewissen Maß ausgeblendet werden. In ruhigen Umgebungen lassen sich damit definitiv gut Telefongespräche führen. In lauteren Umgebungen hängt die Verständlichkeit dann doch stark davon ab, wie hoch die Umgebungslautstärke ist. Insgesamt liefert das Headset eine mittelklassige Leistung – nicht auf Flagshipniveau, aber für die meisten Alltagssituationen absolut ausreichend.

Sonys Sound Connect App mit Flagship-Funktionen im Umfang

Im Gegensatz zur klanglichen Performance und der aktiven Geräuschunterdrückung spendiert Sony den WF-C710N Wireless In-Ear Kopfhörern fast den selben App-Funktionsumfang wie dem Flagship-Modell. Und das finde ich ehrlich gesagt ziemlich cool – denn genau hier bietet Sony einen echten Mehrwert. Lediglich die Speak-to-Chat Funktion, mit der der Kopfhörer erkennt, dass man spricht, und dadruch die aktive Geräuschunterdrückung automatisch deaktiviert und in den Transparenzmodus gewechselt, fehlt.

ANC-Modi

In der Sound Connect App können nicht einfach nur verschiedene ANC-Modi ausgewählt werden. Zum Beispiel gibt es einen adaptiven ANC-Modus, der sich automatisch an die Umgebung anpasst beziehungsweise automatisch den Modus verändert, wenn man sitzt oder sich bewegt. Falls man möchte, lassen sich auch standortbasierte Modi einrichten. Das funktioniert über die Ortungsdienste eures Smartphones und erlaubt es, für verschiedene Orte wie das Büro oder Zuhause unterschiedliche ANC-Einstellungen zu hinterlegen. Für mein Empfinden ist das ein durchdachtes Feature, das den Alltag deutlich komfortabler macht.

Auch der Transparenzmodus ist nicht einfach nur „an oder aus“, sondern kann in 20 Stufen angepasst werden. Von minimaler Verstärkung der Umgebung bis hin zu einem Modus, bei dem es sich fast so anfühlt, als hätte man gar keinen Kopfhörer im Ohr – oder sogar einem Modus, der die Umgebungsgeräusche aktiv verstärkt. Dazu gibt es zusätzlich eine Option, bei der sich der Transparentmodus auf Stimmen fokussiert, sodass beispielsweise Straßenlärm weiterhin reduziert wird.

Sony WF C710N App

Bedienung mit Touchsensoren

Die Kopfhörer verfügen über Näherungssensoren, die erkennen, ob die Hörer getragen werden. Dadurch wird die Wiedergabe automatisch gestoppt oder fortgesetzt. Gesteuert wird über Touchflächen auf der Rückseite der Hörer – die Gesten einmal, zweimal, dreimal und viermal tippen sowie gedrückt halten sind verfügbar.

Allerdings lässt Sony hier keine vollständige Freiheit: Es stehen nur zwei Setup-Profile für jeden Hörer zur Auswahl, von denen eines fest mit Quick Access verknüpft ist. Das bedeutet, dass manche Gesten – etwa das zweimalige oder dreimalige Tippen – in dem Fall nicht frei belegbar sind. Quick Access funktioniert übrigens mit Spotify oder Amazon Music, muss aber auch erstmal eingerichtet werden. Etwas schade, dass hier keine vollständige Individualisierung möglich ist.

Weitere Funktionen

Auch beim Equalizer gibt’s nichts zu meckern: Er lässt sich entweder mit den bekannten Presets oder ganz individuell gestalten. Wer mag, kann auch den Gehörtest durchlaufen, bei dem Sony basierend auf dem eigenen Hörvermögen und persönlichen Präferenzen ein individuelles Klangprofil erstellt.

Mit an Bord ist ebenfalls Sonys 360 Reality Audio – allerdings nur nutzbar mit ausgewählten Musikstreaming-Diensten. Die Funktion analysiert eure Ohrform anhand von Fotos, um ein räumliches Hörerlebnis zu erzeugen. Dazu kommt natürlich auch Sonys DSEE-Technologie, mit der komprimierte Audiodateien klanglich aufgewertet werden sollen – ein Feature, das auch in diesem Modell gut umgesetzt wurde.

Abgerundet wird der App-Funktionsumfang durch die Möglichkeit, das Sprachfeedback in verschiedenen Sprachen und Lautstärken einzustellen, Software-Updates zu installieren sowie die Dual-Device-Verbindung zu aktivieren oder zu deaktivieren.

Damit bieten die Sony WF-C710N einen sehr guten Funktionsumfang, der auch mit Funktionen außerhalb der Norm ausgestattet ist – was mir persönlich gut gefällt. Im Test haben alle Features tadellos funktioniert.

Bluetooth & Reichweite

Bei den Sony WF-C710N ist ein Bluetooth-5.3-Chipsatz verbaut. Das ist zwar nicht die allerneueste Version, aber aus meiner Sicht zu vernachlässigen. Unterstützt werden dabei die Standard-Codecs AAC und SBC. Was mich persönlich allerdings wirklich enttäuscht hat: Der LDAC-Codec – also Sonys eigener hochauflösender Audio-Codec – wird bei diesem Modell nicht unterstützt. Für einen Wireless-In-Ear-Kopfhörer, der über 100 Euro kostet, hätte ich das eigentlich vorausgesetzt. Umso überraschender, dass Sony ihn hier einfach weglässt.

Im Test war die Bluetooth-Reichweite insgesamt solide. Auf freier Fläche konnte ich eine stabile Verbindung bis zu einer Distanz von etwa 12 Metern feststellen. In geschlossenen Räumen fällt das wie immer etwas geringer aus, abhängig von den Hindernissen zwischen Kopfhörer und Abspielgerät. Insgesamt ist das in Ordnung, aber definitiv kein Highlight.

Akku und Laufzeit

Sony macht zur Akkukapazität der WF-C710N leider keine genauen Angaben. Laut den technischen Daten des Herstellers sollen die Hörer mit eingeschaltetem ANC bis zu 8,5 Stunden durchhalten – ohne ANC sind bis zu 12 Stunden möglich. Im Test erreichte ich bei einer gemischten Lautstärke von etwa 50 bis 70 Prozent und eingeschaltetem ANC eine Laufzeit von rund 6 Stunden. Das ist kein Spitzenwert, aber für ein Modell dieser Klasse durchaus noch im Rahmen.

Sony WF C710N USB C Ladeanschluss

Aufgeladen wird das Ladecase über ein USB-C-Kabel. Das vollständige Aufladen der Akkubox nimmt dabei etwa 3,5 Stunden in Anspruch. Zusätzlich gibt es eine Schnellladefunktion: 5 Minuten Ladezeit reichen laut Sony für bis zu 60 Minuten Musikwiedergabe.

Fazit

Die Sony WF-C710N Wireless In-Ear-Kopfhörer hinterlassen im Test einen gemischten, aber insgesamt soliden Eindruck. Besonders gut gefallen hat mir die transparente Farbvariante „Glasblau“, die sich optisch angenehm vom Einheitsbrei abhebt und ein echter Hingucker ist – gerade für alle, die ein Faible für Technikdetails haben. Auch der große Funktionsumfang in der Sony Headphones Connect App überzeugt: Von adaptivem ANC über gut justierbarem Equalizer, 360 Reality Audio bis hin zu vollständiger Touchsteuerung ist hier vieles geboten.

  • Farbvariante Glasblau
  • App-Funktionen
  • Tragekomfort
  • ANC
  • kein LDAC

Auf der anderen Seite muss man aber auch sagen: Für einen Sony-Kopfhörer jenseits der 100-Euro-Marke hätte ich persönlich einen LDAC-Codec erwartet. Dass ausgerechnet Sony seinen eigenen hochauflösenden Audio-Codec hier weglässt, enttäuscht. Auch das ANC ist zwar vorhanden, reicht aber klanglich und funktional nicht an günstigere Alternativen wie etwa die Soundcore Liberty 4 NC oder Huawei FreeBuds 6i heran. Klanglich liefern die WF-C710N zwar einen kräftigen Tiefton und gute Abstimmungsmöglichkeit über die App, dennoch fehlt es ihnen an klanglicher Weite, wie man es in dieser Preisklasse erwarten könnte.

Unterm Strich ist der WF-C710N ein hübsch designter, funktionsstarker In-Ear-Kopfhörer, dem es aber an ein paar entscheidenden Stellen, sowohl im Klang als auch bei der Geräuschunterdrückung, meiner Meinung nach etwas an Überlegenheit gegenüber der Konkurrenz fehlt.

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Tim

Gadget-Nerd bei China-Gadgets seit 2015 und immer auf der Suche nach günstigen, hochwertigen Audio-Alternativen.

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