Im Test: Xiaomi Mi Notebook Air 12,5″ (2. Gen) für 547,06€ aus DE
Nach der ersten Xiaomi Drohne nun also auch der „klassische“ Laptopmarkt. Xiaomi wird nicht müde und greift nun mit dem Xiaomi Mi Notebook Air mehr oder weniger offensichtlich Apples MacBook-Reihe an. Z.B. im Fitness-Tracker-Segment haben sie mit dem Mi Band 2 ein sehr gutes Produkt geschaffen, aber ohne langjährige Erfahrung Apple nachzueifern … wir haben das schlichte aber schöne Mi Laptop getestet!
- Xiaomi Mi Notebook Air 12,5″ (2. Generation 2017)
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- Xiaomi Mi Notebook Air 13,3″ (1. Generation)
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- HIER geht es zur 2. Generation der 13,3 Zoll Variante
Der erste Eindruck ist sehr schön. Von der Haptik und der Verarbeitung fühlt es sich an wie ein MacBook Air. Das Gehäuse ist vollständig aus Aluminium, das Display ist scharf und glasklar, die Farben sind satt. Tasten und Touchpad haben einen sehr feine Sensitivität und einen angenehmen Anschlag.
Nachdem bereits das erste Bild erahnen ließ, dass man sich beim Design mehr als deutlich am Modell mit dem Apfel orientiert hat, leiht sich Xiaomi nun auch noch den Namen und nennt sein Notebook tatsächlich „Air“. Was all das für den internationalen Vertrieb bedeuten wird, lassen wir an dieser Stelle mal außen vor, und sehen uns erst einmal an, was das Mi Notebook auf dem Papier an Leistung bringt. Dazu einfach mal eine Auflistung der technischen Details beider Modelle:
Inhalt
2 Modelle: 13,3″ mit Power – 12,5″ als Preiskracher
Xiaomi bringt zwei Varianten des Airs heraus. Das 12,5 Zoll Modell ist auch hardwaretechnisch etwas leichter auf der Brust. Beide Modelle sind in gold und silber zu kaufen. Auch hier hat man sich also bei Apple bedient. Es fehlt nur noch die Farbe rosé ;-).
Modell | Xiaomi Mi Notebook Air 13,3“ | Xiaomi Mi Notebook Air 12,5“ (Thin) |
Displaygröße | 13,3 Zoll (294mm x 165mm) | 12,5 Zoll (277mm x 156mm) |
Prozessor | Intel Core i5-6200U @ 2,7GHz | Intel Core m3-6Y30 @ 2,2GHz |
Arbeitsspeicher | 8GB DDR4 RAM | 4GB DDR3 RAM |
Interner Speicher | 256GB PCIe SSD | 128GB SATA SSD (Samsung) |
Grafikchip | NVIDIA GeForce 940MX | Intel HD Graphics 515 (1GB RAM) |
Akku | 5400 mAh Akku; bis zu 9,5 Stunden Laufzeit | 5000 mAh Akku; bis zu 11,5 Stunden Laufzeit |
Abmessungen | 309,6 x 210,9 x 14,8mm | 12,9mm dünn |
Gewicht | 1,28kg | 1,07kg |
Betriebssystem | Windows 10 | Windows 10 Home (chinesisch) |
Xiaomi Mi Air Notebook: Hands on und Unboxing (auf deutsch)
Wir sind in Europa mit die ersten, die das Gerät hier vor Ort (ohne Messetrubel und ggf. getuneten Treibern) testen dürfen. In diesem Video stelle ich euch Vor- und Nachteile vor.
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Die Verarbeitung: Apple-Qualität oder Chinaschrott?
Reißerischer Titel, aber nicht ganz realitätsfremd. Das Jumper EZBOOK 2 sieht schließlich auf Bildern auch sehr edel aus, doch hält man es das erste Mal in der Hand, wird man vom Plastikbomber eher negativ überrascht (liegt nat. auch am Preis). Das Mi Air besteht hingegen komplett aus Aluminium. Schrauben sind vernünftig eingepasst, Spaltmaße betragen max. 1mm – so soll das sein.
Einzig die Tastatur fühlt sich ein bisschen nach „Plastik“ an – das kann das MacBook besser. Positiv fällt die (nicht dimmbare) Tastaturbeleuchtung auf, diese findet man bei Geräten in dieser Preisklasse eher selten.
Die Ausleuchtung gefällt, alle Buchstaben sind hell und gleichmäßig ausgeleuchtet. Übrigens: das Tastatur-Layout ist englisch, d.h. QWERTY. Nach gut zwei Tagen Rumtesterei, inkl. Linux-Konsole, ist dies für mich persönlich jedoch nur ein kleiner Kritikpunkt. Man schaut ja sowieso nicht beim Tippen auf die Tastatur.
Die Druckpunkte der Tastatur gefallen, allerdings gewinnt Apple schon noch (subjektiv gefühlt).
Kleine Randnotiz: Xiaomi verzichtet auf ein leuchtendes Logo auf der Display-Rückseite. Das hat sich nicht mal das Plastikbomber-Klon Jumper Ezbook 2 (für 160€!) nehmen lassen ;-). Dazu kann man natürlich stehen, wie man möchte. In der Redaktion sind wir uns einig: es ist tatsächlich zu schlicht.
Übrigens: auch wenn wir immer Vergleiche zu Apple ziehen. Wir haben auch das Dell XPS 13 und das EZBOOK 2 mitverglichen. Und eins muss man sagen: auch z.B. Dell lässt sich schon von der MacBook-Serie inspirieren.
Mit 1067 Gramm Gewicht erfüllt die 12,5″ Version Ultrabook-Spezifikationen und mit 292 x 202 x 13mm sollte das Xiaomi Air eigentlich in jeder Tasche Platz finden.
Optischer Vergleich zwischen 12,5″ und 13,3″ Variante
Obwohl immer von einer „kleinen“ und einer „großen“ Variante des Xiaomi Mi Notebook Air die Rede ist, ist der Größenunterschied zwischen den beiden Modellen im direkten Vergleich geringer als gedacht.
Die Abmessungen der 13,3″ Version liegen bei 309,6 x 210,9 x 14,8 mm gegenüber 292,0 x 202,0 x 12,9 mm der 12,5″ Variante.
Aufgeklappt, fällt als erstes das Größere Touchpad der 13,3″ Variante auf.
Die Tastatur hingegen ist bei beiden Varianten des Xiaomi Mi Notebook Air identisch. Sowohl die Tasten, als auch die Tastenabstände wurden beibehalten. Dies hat zur Folge, dass auf der großen Version mehr freie Aluminiumfläche vorhanden ist.
Das Display des Xiaomi Mi Air
Das 12,5 Zoll Display löst die 1920 x 1080 Pixel (FullHD) gestochen scharf auf. Keine Pixelfehler, die Farben wirken kräftig und farbtreu. Eine höhere Auflösung wäre meiner Meinung nach kaum sinnvoll, da selbst Windows eine Vergrößerung von 125% vorschlägt. Deaktiviert man die Vergrößerung muss man manchmal schon die Augen zusammenkneifen ;-). Ein Display mit größerer Auflösung (oder gar Touchscreen) würde das Mi Air nur unnötig teurer machen.
Im Internet geistert die Meinung herum, dass das Display des Mi Airs mit einer speziellen Laminierung versiegelt sei, welche Reflexionen im Freien minimieren soll – bei unseren ersten Tests hat sich dies nicht bewahrheitet.
Das Glossy-Display spiegelt genau so, wie z.B. Apples (aber auch andere!) Modelle. Der Kontrast ist mit 600:1 und die Helligkeit mit 300cd/m okay. Das Scharnier sitzt ordentlich fest, sodass man das Display in jeder Position arretieren kann. Nichts kippelt oder wackelt.
Im direkten Vergleich zwischen der 12,5 Zoll un der 13,3 Zoll Version des Xiaomi Mi Notebook Air lassen sich, abgesehen vom Größenunterschied keine Unterschiede in der Farbgebung oder der Auflösung feststellen.
Anschlüsse, Peripherie & Sound
Leider(!) hat man sich bei den Anschlussmöglichkeiten zu sehr bei Apple orientiert. Bei dem kleinen 12,5 Zoll Modell finden wir nur eine:
- HDMI-Buchse
- 3,5mm Klinken-Buchse
- USB-C Anschluss mit Quick Charge 3.0 (sorgt für 50% Akku in nur 30 Minuten), kann sogar über eine Powerbank oder einen USB-Hub geladen werden, wenn sie/er USB Power Delivery unterstützt – ein Standard mit dem Spannungen von 20 Volt bis zu 5V geliefert werden können. Eine normale Powerbank liefert allerdings leider nur 5V. Außerdem kann der USB-C Anschluss per OTG-Adapter als zweite USB Schnittstelle verwendet werden.
- USB 3.0 Buchse
Das größere 13,3 Zoll Modell bietet zumindest eine weitere USB 3.0 Buchse, welche auf der Linken Seite zu finden ist. Einen zusätzlichen SD-Karten-Einschub findet man leider bei beiden Versionen des Xiaomi Mi Notebook Air nicht.
Schön finde ich, dass man keine microHDMI-Buchse verbaut hat, denn diese ist an meinem Lenovo Yoga 2 relativ schnell ausgeleiert gewesen. Wenn an einer 7mm-Buchse meterlange Kabel „herumhebeln“ kann das einfach nicht funktionieren.
Interessanter Weise hat man nicht nur auf das Logo, sondern auch gleich auf die Beschriftung für die spärlich gesäten Ports verzichtet. Schlichter geht es wohl kaum ;-).
Die Soundqualität ist OK. So OK, wie sie für Ultrabooks in der Liga sein können. Im Vergleich zu einem MacBook Pro schneiden die zwei Marken-Lautsprecher von AKG etwas schlechter, im Vergleich zu einem MacBook Air etwas besser ab.
Das Aluminium-Gehäuse ist mit Torx-Schrauben verschlossen und kann relativ einfach geöffnet werden. Dies kann unter Umständen Sinn machen, denn man kann eine zweite M.2 SSD verbauen.
Bluetooth 4.1 und WLAN mit IEEE 802.11ac ist natürlich dabei, sollte so langsam aber auch unterster Standard sein. Der Intel Wireless-AC 8260 Chipsatz ist Dualbandfähig, d.h. ihr könnt sowohl 2,4GHz, als auch 5GHz WLAN-Netze nutzen. Im Test war das 5GHz-Netz im Download-Stream um etwa 2Mbit langsamer (78mbit statt 80mbit im 2,4GHz Netz). Absolut genial: Quick Charge 3.0 wurde verbaut, somit ist der Akku innerhalb von knapp 30 Minuten von 1% auf 50% geladen, darüber hinaus dauert es ein klein wenig länger.
Die Webcam schafft eine Auflösung von 1 Megapixel und zusammen mit dem verbauten Mikrofon reicht dies locker für z.B. ein Skypetelefonat. In unseren Tests konnte uns das Gegenüber laut und deutlich sehen/hören.
Xiaomi Mi Air öffnen (und SSD verbauen)
Wenn Xiaomi schon damit wirbt einen zweiten SSD-Anschluss zu verbauen, nehmen wir das natürlich auch genau unter die Lupe. Um das Gehäuse zu öffnen, braucht ihr:
- eine größere Unterlage, damit das Aluminium-Gehäuse nicht zerkratzt
- einen Saugnapf, fürs Rausheben der Rückseite
- einen kleinen Torx-Schraubendreher
- (eine kleine Box für die Schrauben)
Das Notebook umgedreht hinlegen, 7 Schrauben entfernen und abschließend den hinteren, mittleren Fuß vorsichtig entfernen und die letzte Schraube lösen. Nun mit dem Saugnapf im Uhrzeigersinn die Abdeckung anheben und schließlich entfernen. Eh voilá!
Es fallen sofort zwei Lücken auf: rechts, die leere M.2 SSD Bank und links eine Aussparung über der deutlich „LTE“ zu lesen ist. Werden wir demnächst etwa ein Notebook in den Händen halten, was schön im mobilen Web surfen kann?! Der SSD-Einbau gestaltet sich jedenfalls extrem einfach, schaut aber am besten in unserem Tutorial nach auf was ihr genau achten solltet.
Insgesamt: einfach zu öffnen, das Innenleben wirkt aufgeräumt, der Einbau und Austausch von Hardware geht einfach von der Hand.
Aktiv-Kühlung des Xiaomi Mi Notebook Air 13,3 Zoll
Aufgrund des leistungsstärkeren i5 Prozessors, welcher in der großen Variante verbaut wurde, verfügt diese über eine aktiven Lüfter. Dabei wird die Luft auf der Unterseite des Notebooks angesaugt und ähnlich wie bei Apples MacBook durch schlitze zwischen Bildschirm und Tastatur wieder ausgegeben.
Allerdings sehe ich die Ansaugung der „kühlen“ Luft auf der Unterseite durchaus als nicht optimal. Nutzt man den Laptop auf einer nicht glatten Oberfläche, wie zum Beispiel dem Sofa, sind die Schlitze schnell verstopft, sodass die Kühlung beeinträchtigt wird.
Das Betriebssystem: lieber weg damit
Auf dem Mi Notebook Air ist Windows 10 in der Home-Edition vorinstalliert. Keine Sorge: Es handelt sich hierbei um eine legale Version (ja, wir hatten bereits Tablets mit nicht lizenzierten Windowsversionen im Test!), denn Xiaomi ist vor Kurzem eine Kooperation mit Microsoft eingegangen – man merkt: Xiaomi ist es Ernst und sie wollen Fuß im Laptop-Markt fassen. Anders als Xiaomi mit Android verfährt, ist das OS komplett (abgesehen von einer Xiaomi App) unberührt. Nun hat man häufig schon Horrorgeschichten gehört, dass auf chinesischer Hardware Viren gefunden wurden. Also fix die neueste Version von Antivir über die SSD bügeln lassen … und: nichts gefunden.
Allerdings gibt es ein Problem: Windows ist komplett auf chinesisch! Das Navigieren ist extrem schwierig, da man nicht einmal die Zeichenlänge und die dahinter versteckte Funktion erraten kann.
Natürlich kann man sich jetzt (wie wir) ein zweites deutsches sprechendes Notebook daneben legen und versuchen die Sprache umzustellen, jedoch hat das bei unseren Tests auch nur bedingt geklappt. Unsere Lösung: beim Hochfahren mit F2 ins englischsprachige Bios gelangen und Windows 10 komplett neuinstallieren.
Entweder seid ihr Student und kommt kostenlos an eine Windows-Lizenz oder ihr nehmt einen Windows 7 Professional OEM Key (z.B. von eBay). Dies ist legal und hat bei uns geklappt. Für ~5-7€ erspart man sich eine Menge Stress und hat eine 100%ig cleane Windows-Version. Die passenden Treiber für euer Xiaomi Notebook Air findet ihr hier. Eigentlich sollte der Windows Home Key im Bios hinterlegt sein und während einer Neuinstallation (natürlich auch „nur“ die Homeversion) automatisch erkannt werden, dies hat jedoch bei uns nicht geklappt.
Damit eure cleane Windows-Version optimal mit den Hardware-Komponenten des Xiaomi Notebook Air arbeitet, wie zum Beispiel die Multi-Touch Funktionen des Touchpads oder das automatische Ausschalten der Tastaturbeleuchtung bei Nichtbenutzen der Tastatur, empfehlen wir euch alle Treiber, die nicht automatisch erkannt wurden, aus dem offiziellen Xiaomi-Forum zu installieren. Leider gibt es diese nicht für Linux basierte Betriebssysteme, sondern nur für Windows.
Ach ja im Zusammenspiel mit dem Mi Band 2 und Mi Software kann man das Xiaomi Air Passwortlos entsperren … wenn man es denn will :-).
Linux auf dem Xiaomi Mi Notebook Air
Da alle Geräte out-of-the-Box unter Windows nach dem ersten Update erkannt wurden, war ich natürlich gespannt, ob auch eine Linux-Distribution damit klar kommt. Also fix Ubuntu 16.04 LTS (natürlich die Desktopversion) vom USB-Stick gestartet … und … alles läuft!
WLAN, Sound, Bluetooth, alles geht direkt. Selbst FullHD-YouTube-Videos ruckeln nicht. D.h. große Konfigurationsorgien dürften sich auch hier nicht abspielen müssen. Hier gibt es mal einen kleinen Eindruck von uns:
https://www.youtube.com/watch?v=3KGk_qGdwv8
Wenn man mal die ein oder andere Odyssee mit China-Treibern durchleiden musste, dann freut man sich wirklich umso mehr über „Plug and Play“.
Verpackung und Zubehör
Natürlich hat man sich auch bei der Verpackung (sowohl innen, als auch außen) bei Apple inspirieren lassen. Schlicht weiß, wohl geschützt kommt der Klapprechner zu uns.
Übrigens hätte ich es hier richtig klasse gefunden, wenn man ein Sleeve/Case/Tasche beigelegt hätte. Hier haben sich in der Vergangenheit die China-Marken sehr großzügig gezeigt. Es kommt halt sehr gut an, wenn z.B. ein Smartphone gleich mit Case und Folie ausgeliefert wird. Man muss nichts nachkaufen. Schade!
Fazit: ist das Mi Air was für mich?
Nach einer cleanen Windows 10 Neuinstallation kann man mit dem Xiaomi Mi Notebook Air definitiv sehr gut arbeiten. Wer Wert auf lange Laufzeit, gute Verarbeitung, kompakte Maße legt, nicht viel Geld ausgeben möchte und eben kein MacOS mag für den ist das Xiaomi Notebook definitiv eine Option. Allerdings kann es bei der Garantieabwicklung natürlich komplizierter werden.
Für Xiaomis ersten Wurf in einem komplett neuen Segment haben uns die Chinesen mal wieder aus den Socken gehauen. Gab es eigentlich schon mal einen krassen Xiaomi-Flop?!
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